Trauer um Ehrenpräses Pater Rupert Schillinger

Der gütige Gott rief am 28. Dezember 2018 den Franziskaner P. Rupert Josef Schillinger OFM in seinen ewigen Frieden

geb. am 21. Februar 1922 in Unterföhring b. München, Feierliche Ordensprofess 21.9.1949, Priesterweihe 23.7.1950 in Freising
Stationen seines Ordenslebens: Seminarpräfekt in Landshut; Katechet an der Berufsschule in München; 1962-1977 Militärpfarrer in Füssen und Mittenwald;
1974-1977: Präses der Kolpingfamilie Mittenwald, danach Ehrenpräses
1977-1988: Stadtpfarrer in Preimd/Obpf.
Präses des Franzisanerklosters St. Anton Partenkirchen: 1988 – 2005
Goldene Bürgerplakette des Marktes Garmisch-Partenkirchen;
Präses des Kolpingbezirksverbandes GAP: 1990-2005 und ab 2008 Ehrenpräses;
Altersruhesitz ab 2005 im Franziskanerkloster Füssen, zuletzt im Alten- und Pflegeheim St. Katharina Labouré in München.

P. Rupert wird als geradlinige, energische und weltoffene Persönlichkeit mit dem Herz am rechten Fleck stets in bester Erinnerung bleiben.

2 Gedanken zu „Trauer um Ehrenpräses Pater Rupert Schillinger“

  1. Ich habe durch das Internet mit großer Betroffenheit vom Ableben von P. Rupert Schillinger erfahren.

    Von 1953 bis 1957 besuchte ich das Hans-Carossa-Gymnasium in Landshut und wohnte als Seminarist im dortigen Franziskanerkloster. P. Rupert war während dieser Zeit dort als Präfekt tätig. Ich lernte ihn als strengen aber gerechten Erzieher kennen, dem der Chorgesang sehr am Herzen lag. Unter seiner Leitung traten wir im Bayerischen Rundfunk anlässlich eines Sonntagsgottesdienstes mit Gregorianischem Choral auf und machten eine Konzertreise nach Kaufbeuren. Auch bei Primizfeiern war unser Chor unter seiner Leitung gefragt.
    Viele Jahre später war ich auf Kurzbesuch bei ihm in Pfreimd, wo wir uns angeregt über alte Zeiten unterhalten haben.
    Ich werde mich stets in Dankbarkeit an ihn erinnern.

    Hans-Jürgen Werner

    1. Er war mein letzter Onkel der noch am Leben war.
      Ich habe noch ein altes Foto wo ich als kleiner Zwerg bei seiner Primitz dabei war.
      Ich bin schon seit 40 Jahren im Ausland (in den Amerikas) und konnte ihm nur noch einen Kranz aus das Grab legen lassen.
      Seine Mutter Maria war mit näher als meine eigene Mutter.
      Helmut Schillinger

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